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03.01.06 - quito (ecuador)

wow! es war schlichtweg ge-ni-al! eine woche lang an bord der angelito die schönheiten der natur geniessen. es war alles vom feinsten: super yacht, tolle crew, nette mitpassagiere, erstklassiges essen und natürlich die einzigartige tierwelt der galapagos zu land und unter wasser! wir haben uns wirklich mächtig verwöhnt. die festplatte unseres laptops ist nun um ein paar hundert fotos reicher und droht langsam aus allen nähten zu platzen - aber die leguane, seelöwen und blaufusstölpel waren einfach zu fotogen... morgen machen wir uns auf den weg richtung norden, die angefressenen pfunde wieder abstrampeln.

20.12.05 - quito (ecuador)

nur kurz, bevor wir erneut die festtage auf hoher see verbringen - dieses mal am äquator statt am polarkreis. aber pinguine soll es ja schliesslich auf den galapagos auch haben. uns geht's prächtig, auch wenn uns leider das wetterglück einmal mehr nicht sehr hold war und wir von der "avenida de los volcanos" auf dem weg nach quito so gut wie nichts zu gesicht kriegten. auch die geplante bergtour mussten wir wegen zu viel schnee vorderhand verschieben. hier regnet's, es ist kalt und grau - hoffentlich können wir an weihnachten unsere badehose auspacken und unsere weissen ränzen neben den seelöwen in die sonne strecken!
wir wünschen euch allen gemütliche und genüssliche weihnachten und einen guten rutsch in's 2006!

12.12.05 - riobamba (ecuador)

ob's uns gefallen hätte, können wir nicht sagen, denn statt durch die ödnis zu radeln, setzten wir uns in einen bus und fuhren in zwei etappen hinein ins südliche ecuador. uns erwartete ein land, das uns in sachen infrastruktur und sauberkeit positiv überraschte - man kam sich beinahe vor, wie in europa. die ecuadorianer sind so was von freundlich und herzlich - wir fühlten uns vom ersten augenblick an willkommen. im folgenden wechselten sich radel- und busetappen ab. die südliche cordillera entspricht geografisch in etwa einem zerknüllten fetzen papier - kaum ein ebener zentimeter. satte lange steigungen wechseln sich mit kurzen rauschenden talfahrten ab und dann geht's wieder von vorne los. über loja - cuenca - alausí sind wir nun in riobamba, am fusse des mächtigen chimborazo angekommen.
euch allen eine schöne adventszeit und viel spass beim "guetzlen"!

29.11.05 - trujillo (peru)

wir liessen uns nicht ins bockshorn jagen und probierten es nochmals mit einem pferdetrekking - dieses mal war's schlicht der hammer und es stimmte einfach alles. allerdings verpassten wir dadurch das "schönwetterfenster" für einen gipfelsturm. jäno. geduldig warteten wir nochmals ein paar tage auf besseres wetter, vergeblich. wir radelten los - 3'000 höhenmeter runter an die küste, durch den atemberaubenden cañon de pato - toll! umsogrösser dann der schock mit dem uns die panamericana empfing. nach gut drei monaten in den hohen schönen bergen, nun in die öde neblige küstenwüste perus, vorbeirauschende lastwagen - ob uns das wohl gefällt...? umsomehr geniessen wir die kulinarischen vorzüge der küste - cebiche (roher fisch) schmeckt einfach einmalig und man kann kaum genug kriegen!

12.11.05 - huaraz (peru)

es liegen wieder ein paar tolle radeltage hinter uns, an denen es ganz schön bergauf und -ab ging. der höhenmesser pendelte zwischen 1'800 und 4'900m. wir wählten die "inlandroute", was wir nicht bereuen, denn wir streiften allerlei interessante dörfer und die uns präsentierten landschaften waren herrlich. nun sind wir in huaraz, mitten in der cordillera blanca. das wetter macht was es will und ein pferdetrekking brachte uns zwei tage dauerregen. trotzdem geniessen wir hier von unserer hostal-terrasse aus den blick auf die umliegenden verschneiten fünf- und sechstausender sehr. ob wir hier noch einen der grandiosen berge besteigen können oder bald runter an die küste fahren, hängt also vor allem von petrus ab. p.s.: patrizias knie hat die saftigen steigungen mühelos weggesteckt.

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17.11.11 Geraldton, Australien

Westaustralien – das ist Natur pur. Und zwar in scheinbar endlosen Dimensionen sogar! Nicht nur ...
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