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25.10.05 - huancayo (peru)

cusco hat uns trotz häufigem regen und trotz der allgegenwärtigen touriabzockerei sehr gut gefallen. so gut, dass wir in unserem gemütlichen hostal gleich zwei wochen geblieben sind. besonders gefreut hat uns, einige freunde von unterwegs wieder anzutreffen. natürlich haben wir uns auch die ruinen rundherum angeguckt und sind mit dem zug nach machu picchu getuckert. der blick, morgens um sechs, auf die menschenleere inkastadt war ein einmalig schönes erlebnis. von cusco aus ging's mit dem bus über eine rumpelpiste weiter nach huancayo. 36 stunden für gut 800km. von hier aus wollen wir wieder mit dem radel weiter richtung norden und hoffen, dass sich patrizias knie (jetzt ist sie an der reihe) wieder erholt. wir werden wohl beide langsam aber sicher alt. zumindest die gelenke...

07.10.05 - cusco (peru)

nach einigen versuchen konnten wir uns doch noch von der lebhaften grosstadt la paz losreissen. der weg über den altiplano führte uns nach copacabana am kristallklaren titicacasee (nicht zu verwechseln mit dem berühmten und wohl etwas wärmeren strand in brasilien). von dort aus setzten wir über zur isla del sol und erwanderten das eiland von kopf bis fuss - wunderschön! danach querten wir die grenze nach peru, fuhren nach cusco, besuchten unterwegs schwimmende inseln, farbige märkte und viele poulet-bratereien. nun wollen wir uns hier in der gegend um cusco und dem valle sagrado die beeindruckenden ruinen vornehmen. allen voran natürlich machu picchu - die magische inkastadt.

18.09.05 - la paz (bolivien)

in rurrenabaque fühlten wir uns fast wie in asien und genossen die wärme im dschungel auf gut 100 m.ü.m. die dreitägige tour im kanu durch die pampa, vorbei an unzähligen alligatoren konnte uns vom bade mit den piranhas und flussdelphinen nicht abhalten. dann holperten wir über die "todesstrasse" durch die yungas mit dem bus wieder zurück nach la paz. am huayna potosí (6088m) mussten wir 300 meter unterhalb des gipfels wegen zu grosser lawinengefahr umkehren. hier in la paz geniessen wir das quirlige bolivanische leben und sind selber immer auf trab - schade, dass es so regnerisch ist. brös geburtstag feierten wir mit fünf anderen schweizern, erdinger weissbier und "kässpätzle" - war echt toll! bald brechen wir richtung norden auf, zum titicaca see.

28.08.05 - la paz (bolivien)

wir sind seit knapp einem monat in bolivien und von land und leuten überwältigt. nach ein paar tagen in sucre und den ersten bekanntschaften mit boliviens magendarm-bakterien sind wir in knapp fünf tagen von potosí nach uyuni geradelt. gerade mal 220km - soviel zum zustand boliviens strassen. danach gings weiter über den salar de uyuni und nach gut zehn tagen schotter-, salz- und waschbrettpiste hatten wir endlich wieder asphalt unter den rädern - welche wohltat! brös knie funktioniert wieder einwandfrei. es ist bitterkalt aber unglaublich schön auf boliviens altiplano. nun ruft der amazonas.

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17.11.11 Geraldton, Australien

Westaustralien – das ist Natur pur. Und zwar in scheinbar endlosen Dimensionen sogar! Nicht nur ...
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"You only live once, but if you work it right, once is enough."

"Du lebst nur einmal; aber wenn du es richtig anstellst, ist einmal genug."

Joe E. Lewis Borealis



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