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22.01.10 - Port Barton, Philippinen

Mabuhay! Gerade jetzt, in diesem Moment, sitzen wir in einem winzigen, gemütlichen Strandbeizli, schauen durch die Palmen hindurch auf die glitzernde Bucht von Port Barton. Die Philippinen, das Inselparadies in den Tropen, viel Sonne, Sand und kristallklares Meer, hat uns mit offenen Armen empfangen. Bis jetzt allerdings wurden wir noch nicht allzu sehr verwöhnt mit perfektem Wetter. Tropisch und grün ist es hier eben vor allem, weil es regnet... ;-) Macht nichts. Beim Baden und Tauchen wird man eh nass, oder?
Nach einer kurzen Tour durch Cebu Island mit tauchen in Malapascua und rumhängen auf Bantayan Island, reisten wir für ein paar Tage auf die Nachbarsinsel Bohol, wo wir uns mit unserer lieben philippinischen Freundin aus Singapur trafen, zusammen das volle Touriprogramm abhakten und gemeinsam Patrizias Geburtstag feierten. Dann flogen wir nach Palawan, der westlichsten der gut siebentausend Inseln, welche die Philippinen ausmachen. Ein bisschen velölen, ein bisschen schnorcheln, ein bisschen frischen Fisch essen – was will man mehr! Die Leute sind superfreundlich und relaxt und wir natürlich auch ;-)

24.12.09 - Bangkok, Thailand

Weihnachten im neon-strahlenden Bangkok, Silvester unter Palmen in den Philippinen - das tönt doch nach einem vernünftigen Plan, oder?
Den Klimaschock vom Himalaya in die Tropen nahmen wir gerne auf uns, denn in Kathmandu wurde es langsam richtig kühl. Nun ist endlich wieder Sandalenwetter und Kondenswasser perlt auf unseren kühlen Drinks. Wir tauschen Wanderstöcke mit Schnorcheln, Thermowäsche mit Badehosen, Daunenschlafsäcke mit Strandmatten - Korallenriffe, Kokosnüsse und Sonnenuntergängen - wir kommen!
Euch allen wünschen wir frohe Festtage - wo immer ihr die auch verbringt und wie auch immer die Temperaturen sein mögen, die dort vorherrschen ;-)!

06.12.09 - Kathmandu, Nepal

Namaste! Sind zurück in Kathmandu. Heute ist es hier für einmal ganz ungewöhnlich ruhig, die Strassen sind leer gefegt, die Shops haben die Rollläden dichtgemacht, selbst die Restaurants sind geschlossen. Die Maoisten machen mal wieder einen auf Generalstreik.
Wir machten einen Ausflug ins 200km entfernte Pokhara. Per Bus allerdings, nicht per Velo - obwohl wir auf den holprigen und engen Strassen etwa gleichschnell vorankamen, wie wenn wir selbst gestrampelt wären... Von da aus unternahmen wir ein 18täges Trekking rund um das Annapurnamassiv. Wir waren uns ja nicht so sicher, ob es uns gefallen würde, fast drei Wochen am Stück zu wandern, aber es hat sich absolut gelohnt und wir haben jeden einzelnen Tag total genossen! Wir durchwanderten die verschiedensten Klimazonen, von subtropisch bis hochalpin, von 600m bis 5'420m ü. M. Feuchte Hitze, Schnee, Reisterrassen, aride Hochebenen, Föhrenwälder, Gletscherseen, Yaks, Büffel, Ziegen, Hindutempel, buddhistische Klöster, verschiedene Kulturen und Lebensweisen – wir kriegten einen tiefen Einblick in die unglaubliche Vielfältigkeit Nepals.
Nach dem langen Latschen gönnten wir uns einige Tage Faulenzen in Pokhara, Schlemmen, Massage und Patrizia zog sich in eine 3tägige Klausur zurück. Unsere weiteren Reisepläne sind noch nicht ganz ausgereift – mal schauen, ob wir Weihnachten unter Palmen oder Tannen verbringen ;-) Euch allen eine gute Adventszeit mit vielen feinen Guetzli!

31.10.09 - Kathmandu, Nepal

Namaste! Zurück in der Zivilisation, respektive gut gelandet im wilden Chaos Kathmandus.
Per Zug fuhren wir über die höchste Eisenbahnstrecke der Welt (5‘200m ü. M.) nach Lhasa – ein wahrhaftig unvergessliches Erlebnis. Nach zwei Tagen Sightseeing starteten wir mit unseren neuen Radelkumpanen unsere Tour dem Friendship Highway entlang nach Kathmandu. Die Tour durch Tibet war absolut superb: Sechs Fünftausender Pässe galt es zu überqueren, fünfzehn Tage non-stop Radeln (soviel haben wir ja noch nie an einem Stück geschafft!), atemberaubende Sicht auf den Mt. Everest und andere Achttausender, Hochplateaus, unzählige Yaks, imposante buddhistische Klöster, freundliche Einheimische am Wegesrand... So richtiges Ferienfeeling – all inclusive!
Nun machen wir es uns erst mal eine Weile bequem in Thamel, dem Touristengetto Kathmandus. Es herrscht ein quirliges Durcheinander von Trekking- und Souvenirläden, Restaurants, Cafés, Rikschas, Menschen, Geräuschen und Gerüchen. Ein Mekka für uns und hier wollen wir auch die Weichen stellen für unsere Weiterreise. Mal schauen, wann es uns wohin verschlägt. Wünsche und Träume haben wir nach wie vor zuhauf – oder hat jemand einen ultimativen Vorschlag ... ? ;-)

09.10.09 - Xining, China

Nihao - Willkommen im Land der Nudelsuppe! Nach dem ewigen Schaschlik-Einerlei Zentralasiens freuten wir uns auf die kulinarische Abwechslung in China. An Brös Geburi überquerten wir die Grenze zum Reich der Mitte und radelten in ein paar Tagen runter nach Kashgar. Dann ging‘s nochmals hoch zur Grenze nach Pakistan und auf dem Karakorum-Highway zurück in die Uiguren-Stadt.
Danach trennten wir uns von unserem Tandem. Während wir per Rucksack mit Bus und Bahn Richtung Osten zogen, sendeten wir unser Rad und den grössten Teil des Gepäcks per Fracht nach Lhasa. Morgen reisen wir ebenfalls mit dem Zug in Tibets Hauptstadt.
Bis jetzt waren wir echt positiv überrascht von China. Die Infrastruktur ist erstaunlich gut und die Leute sind freundlich und hilfsbereit auch wenn keiner von uns auch nur ein Wort von dem versteht, was der andere sagt. Wir müssen unser China-Bild wohl ein bisschen revidieren.
Trotzdem, die Restriktionen die das Zentralkomitee oder wer auch immer erlässt, sind noch immer real und deshalb ist es leider (momentan) nicht gestattet, Tibet individuell zu bereisen. Und war es bis vor einem Jahr noch möglich, sich an den Kontrollen vorbeizuschleichen, scheint es derzeit absolut hoffnungslos, dies auch nur zu versuchen. So beschlossen wir nach langem Hin und Her uns einer organisierten Velotour entlang des Friendship-Highways von Lhasa nach Kathmandu anzuschliessen. Etwas ungewohnt für uns, hat aber durchaus auch seine Sonnenseiten: Das Gepäck wird einem im Camion hinterhergetragen, am Abend steht das Zelt bereits wenn man eintrifft und man wird erst noch vom Duft des Abendessens empfangen. Man braucht nur noch seine Radlerwaden unter dem Campingtisch auszustrecken und das Ganze zu geniessen. Fehlt eigentlich nur noch das Massagezelt und das Jacuzzy... ;-)

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17.11.11 Geraldton, Australien

Westaustralien – das ist Natur pur. Und zwar in scheinbar endlosen Dimensionen sogar! Nicht nur ...
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